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Persönliche Daten im Lebenslauf: Pflicht und Reihenfolge

Vier Angaben sind Pflicht, drei weitere sind Gewohnheit aus den Neunzigern, und ein paar haben im Lebenslauf nie etwas zu suchen. Die vollständige Statusliste, die Reihenfolge im Kopfbereich und zwei Beispielblöcke zum Nachbauen.

Aus dem Kopfbereich eines Lebenslaufs werden einzelne Angaben herausgenommen

Der Block ganz oben im Lebenslauf ist der kürzeste und der am häufigsten falsch gefüllte. Vier Angaben gehören hinein, drei weitere sind Gewohnheit aus den Neunzigern, und ein paar tauchen immer noch auf, obwohl sie dort nichts zu suchen haben. Dieser Ratgeber sortiert, was Pflicht ist, was freiwillig bleibt und in welcher Reihenfolge die Zeilen stehen.

Welche persönlichen Daten in den Lebenslauf gehören

Vier Angaben braucht jeder Lebenslauf, und alle vier haben denselben Zweck: Ein Unternehmen muss dich zuordnen und erreichen können. Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Alles Weitere ist eine Entscheidung, keine Vorgabe, und genau diese Unterscheidung geht in den meisten Vorlagen unter.

Die persönlichen Daten eröffnen den Lebenslauf und bilden den Block, mit dem der Aufbau des Lebenslaufs beginnt: erst der Kopf, dann die Berufserfahrung, dann der Bildungsweg. Die Bundesagentur für Arbeit führt in ihrer Anleitung zum Lebenslauf denselben Kopfbereich als Standard auf.

AngabeStatusHinweis
Vor- und NachnamePflichtGrößte Zeile der Seite, ohne ein Etikett davor
AnschriftPflichtStraße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort
TelefonnummerPflichtEine Nummer mit Vorwahl, an die du auch gehst
E-Mail-AdressePflichtAus Vor- und Nachname gebildet, keine Spitznamen
Geburtsdatumfreiwillig, üblichIn Deutschland erwartet, international unüblich
GeburtsortfreiwilligNur sinnvoll, wenn das Geburtsdatum ohnehin dasteht
StaatsangehörigkeitweglassenAusnahme: eine Arbeitserlaubnis, die geprüft werden muss
Familienstand und KinderweglassenSagt nichts über die Eignung und wirkt in beide Richtungen
KonfessionweglassenAusnahme: kirchliche Arbeitgeber wie Caritas oder Diakonie
SozialversicherungsnummernieWird erst für den Arbeitsvertrag gebraucht

Name, Titel und Berufsbezeichnung

Der Name ist die größte Zeile der Seite und braucht kein Etikett davor. Akademische Grade gehören dazu, wenn sie zur Stelle passen: Ein Dr. med. in einer Klinikbewerbung ist eine Information, ein Doktortitel in einer Vertriebsbewerbung ist Dekoration. Eine Berufsbezeichnung direkt unter dem Namen ist optional und lohnt sich, sobald deine Stationen nicht selbsterklärend sind. „Kaufmännische Leiterin“ ordnet einen Lebenslauf in einer Zeile ein, für die jemand sonst drei Stationen lesen müsste.

Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse

Die Anschrift steht vollständig, mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Eine reine Stadtangabe ist inzwischen verbreitet und wird selten bemängelt, macht aber genau die Information unsichtbar, die Personalabteilungen daraus ziehen: die Entfernung zum Arbeitsort. Wer 40 Kilometer entfernt wohnt, gewinnt durch die fehlende Straße nichts, weil die Frage nach dem Arbeitsweg ohnehin kommt. Beantwortet wird sie im Anschreiben oder mit einem Zusatz in Klammern hinter der Adresse.

Bei der Telefonnummer reicht eine einzige, und zwar die, an die du auch wirklich gehst. Schreib sie mit Vorwahl und in einer durchgehenden Gruppe, also 0211 5589013 statt einer Nummer mit Schrägstrichen und Bindestrichen. Die E-Mail-Adresse ist der einzige Teil dieses Blocks, der regelmäßig Bewerbungen kostet: Eine Adresse aus Schulzeiten wirkt in einer Sekunde unseriös, und eine neue aus Vor- und Nachname ist in fünf Minuten angelegt.

Der Wohnort aus dem Datenblock taucht am Seitenende ein zweites Mal auf, weil Ort und Datum zu der Zeile gehören, mit der du den Lebenslauf unterschreibst. Wer während einer laufenden Bewerbungsphase umzieht, ändert oben die Adresse und vergisst unten den Ort, und dann nennt die letzte Zeile eine Stadt, in der du gar nicht mehr wohnst.

Ist das Geburtsdatum im Lebenslauf Pflicht?

Nein. Es gibt keine Vorschrift, das Geburtsdatum anzugeben. Verboten ist nicht die Frage danach, sondern die Benachteiligung: Wer dich wegen deines Alters aussortiert, verstößt gegen § 7 AGG, denn § 1 AGG nennt das Alter ausdrücklich als geschütztes Merkmal. Nachweisen lässt sich das im Einzelfall fast nie, und deshalb bleibt die Entscheidung über diese Zeile bei dir.

Üblich ist die Angabe trotzdem, und darin liegt der Abstand zwischen Recht und Alltag. In deutschen Lebensläufen gehört das Geburtsdatum seit Jahrzehnten in den Kopfbereich, und eine fehlende Zeile wird von vielen Personalabteilungen als bewusste Entscheidung gelesen, nicht als Versehen. Rechnen kann ohnehin jeder: Wer im Bildungsweg einen Schulabschluss von 1988 sieht, kennt dein Alter auf zwei Jahre genau.

Die ehrliche Empfehlung hängt an deiner Situation. Zwischen 25 und 45 kostet dich das Geburtsdatum nichts, und Weglassen wirkt in diesem Alter eher konstruiert. Ab Mitte fünfzig und in einer betont jungen Branche kann die Zeile den ersten Eindruck prägen, und dann ist Weglassen eine legitime Entscheidung. Wer sie trifft, streicht den Geburtsort gleich mit, sonst sieht der Block halb ausgefüllt aus. Freiwillig ist im Lebenslauf ohnehin mehr, als die meisten annehmen, und wie beim Geburtsdatum entscheidet auch beim Interessenblock der Nutzen: Hobbys im Lebenslauf zahlen nur dort ein, wo sie etwas über die Arbeit sagen.

Geburtsort, Geburtsname und Altersangabe

Der Geburtsort ist freiwillig und ohne das Geburtsdatum sinnlos, weil er allein nichts einordnet. Steht das Datum ohnehin da, kostet er nichts, und in klassischen Branchen ist er weiterhin verbreitet: „geboren am 14.03.1992 in Wuppertal“ ist dabei eine Zeile und nicht zwei. Ein Geburtsname gehört nur hinein, wenn Zeugnisse und Arbeitsnachweise auf diesen Namen ausgestellt sind, weil die Unterlagen sonst nicht zusammenpassen. Das Alter in Jahren schreibt niemand mehr aus: Es ist an deinem nächsten Geburtstag falsch und macht aus einer Datei ein Dokument mit Verfallsdatum.

Familienstand, Kinder und Staatsangehörigkeit

Diese drei Angaben standen jahrzehntelang selbstverständlich im Lebenslauf und sind heute der schnellste Weg, ihn alt aussehen zu lassen. Keine davon sagt etwas über die fachliche Eignung, und alle drei berühren Merkmale, nach denen im Auswahlverfahren gar nicht gefragt werden darf.

Familienstand und Kinderzahl werden im Zweifel gegen dich gelesen, egal wie sie ausfallen. „Verheiratet, zwei Kinder“ weckt bei den einen den Gedanken an Betreuungsausfälle, „ledig, keine Kinder“ bei den anderen den Gedanken an eine baldige Elternzeit. Beides ist unzulässig, beides passiert, und du gewinnst nichts, wenn du den Anlass dafür selbst lieferst.

Die Staatsangehörigkeit ist der Sonderfall in dieser Gruppe. Innerhalb der EU spielt sie keine Rolle und bleibt draußen. Kommst du aus einem Drittstaat und hast bereits eine Arbeitserlaubnis, hilft ein sachlicher Hinweis darauf mehr, als er kostet: nicht als Staatsangehörigkeit formuliert, sondern als eigene Zeile „Unbefristete Arbeitserlaubnis für Deutschland“. Das beantwortet die Frage, die sonst im Hintergrund mitläuft, bevor jemand sie stellt.

Konfession, Führerschein und geplanter Umzug

Zwei Angaben rechtfertigen eine Zeile, die sonst überflüssig wäre. Kirchliche Arbeitgeber wie Caritas und Diakonie dürfen nach der Konfession fragen, weil sie zum Arbeitsverhältnis gehört, und dort ist die Angabe kein Nachteil, sondern eine Abkürzung. Und wer für die Stelle umzieht, ergänzt hinter der Adresse in Klammern den geplanten Umzug samt Monat, damit die Entfernung nicht stillschweigend gegen ihn zählt. Der Führerschein wird oft als dritter Fall genannt, ist aber keine persönliche Angabe: Er steht bei den Kenntnissen, zusammen mit Sprachen und Software, und auch dort nur, wenn die Stelle Fahren, Außendienst oder Montage enthält.

Welche Daten gehören nicht in den Lebenslauf?

Draußen bleibt alles, was erst nach der Zusage gebraucht wird, und alles, was direkt auf ein geschütztes Merkmal zeigt. Die Liste ist kürzer als die Unsicherheit, die sie auslöst, und sie ist eindeutig.

AngabeWarum sie draußen bleibt
SozialversicherungsnummerWird erst für den Arbeitsvertrag gebraucht
Bankverbindung und Steuer-IDGehören in die Personalakte, nicht in die Bewerbung
Ausweis- oder PassnummerFür die Auswahl vollkommen ohne Funktion
Gesundheitsdaten und DiagnosenPrivat, und im Auswahlverfahren nicht abfragbar
Konfession, Partei, GewerkschaftGeschützte Merkmale, außer beim kirchlichen Arbeitgeber
Name und Beruf der ElternStammt aus dem handgeschriebenen Lebenslauf und wirkt heute befremdlich
GehaltsvorstellungGehört ins Anschreiben, und nur wenn danach gefragt wurde

Die Schwerbehinderung ist der Fall, bei dem viele unsicher werden. Die Angabe ist im Bewerbungsverfahren freiwillig, und sie wirkt je nach Arbeitgeber unterschiedlich. Öffentliche Arbeitgeber müssen schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber nach § 165 SGB IX zum Vorstellungsgespräch einladen, sofern die fachliche Eignung nicht offensichtlich fehlt. Dort nützt die Angabe also unmittelbar. In der Privatwirtschaft ist die Wirkung schwerer einzuschätzen, und wenn du dich dafür entscheidest, gehört sie sachlich in eine Zeile und nicht in einen Erklärungsabsatz.

Reihenfolge und Aufbau des Datenblocks

Die Zeilen laufen von der beständigsten zur veränderlichsten Angabe: Name, Anschrift, Kontakt, danach das Geburtsdatum. Anders als die Stationen darunter braucht dieser Block keine Datumsspalte, obwohl der tabellarische Lebenslauf sonst konsequent zweispaltig aufgebaut ist. Der Kopf ist die einzige Stelle im Dokument, an der schlichte Zeilen besser aussehen als ein Raster.

Der Aufbau des Datenblocks von oben nach unten mit Name, Anschrift, Kontaktzeile und Geburtsdatum, rechts daneben der Rahmen für das Foto
Vier Zeilen, absteigend nach Beständigkeit: Name, Anschrift, Kontakt, Geburtsdatum. Rechts der Platz für das Foto.

Rechts neben diesem Block sitzt in den meisten deutschen Lebensläufen das Bild, und weil das Foto im Lebenslauf freiwillig ist, entscheidet sich mit ihm auch die Breite der Zeilen. Mit Bild laufen sie über etwa zwei Drittel der Seite, ohne Bild dürfen sie die volle Breite nutzen.

Braucht der Block eine Überschrift?

Nein, und die meisten aktuellen Lebensläufe verzichten darauf. Über der Seite sitzt „Lebenslauf“ als Dokumenttitel, darunter der Name in der größten Zeile, und damit ist klar, worum es sich handelt. Eine zusätzliche Zwischenüberschrift „Persönliche Daten“ wiederholt das Offensichtliche und kostet eine Zeile an der knappsten Stelle des Dokuments.

Zwei Kopfbereiche nebeneinander: links acht Datenzeilen, die die erste Station bis zur Seitenmitte drücken, rechts vier Zeilen, nach denen die erste Station weit oben beginnt
Acht Zeilen im Kopf kosten dich den halben oberen Seitenbereich. Vier Zeilen geben ihn an die erste Station zurück.

Der Unterschied wirkt kleiner, als er ist. Acht Zeilen im Kopfbereich drücken die erste Station bis in die Seitenmitte, und ausgerechnet der obere Teil der Seite entscheidet, ob jemand weiterliest. Vier Zeilen lassen dieselbe Seite ruhiger aussehen und schenken dir Platz für zwei zusätzliche Stichpunkte an einer Stelle, an der sie etwas bewirken.

Persönliche Daten für Schüler und Azubis

Für eine Ausbildungsbewerbung gilt derselbe Aufbau mit zwei Ergänzungen. Das Geburtsdatum steht hier fast immer dabei, weil Betriebe wissen wollen, ob du zu Ausbildungsbeginn volljährig bist. Und eine zweite Telefonnummer, meist die der Eltern, ist sinnvoll, wenn du tagsüber unter deiner eigenen Nummer schwer erreichbar bist. Alles andere bleibt gleich, besonders die E-Mail-Adresse: Eine Adresse wie zuckermaus02@web.de fällt hier besonders auf. Eine Betreffzeile wie „Bewerbung um einen Ausbildungsplatz“ gehört dagegen ins Anschreiben und nicht unter den Namen im Lebenslauf.

Persönliche Daten in Sonderfällen

Bewerbung auf Englisch oder im Ausland

Ein englischer CV kennt diesen Block in dieser Form nicht. Geburtsdatum, Geburtsort und Familienstand fallen dort ersatzlos weg, und wer sich auf Englisch bewirbt, kürzt den Kopf auf Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Stadt. In den USA und in Großbritannien gilt jede dieser Zusatzangaben als offene Einladung zur Diskriminierung, und ein deutscher Lebenslauf mit vollem Datenblock fällt dort sofort als Übersetzung auf.

Bewerbungsportale und Uploadfelder

Ein Portal fragt die Daten häufig doppelt ab, einmal im Formular und einmal im hochgeladenen PDF. Halte beide Fassungen identisch, sonst entsteht der Eindruck, eine der beiden sei nicht gepflegt. Ein Bewerbermanagementsystem liest den Kopfbereich außerdem zuerst und sortiert Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer in eigene Felder.

Genau deshalb müssen diese drei Angaben als normaler Text im Dokument stehen, nicht in einer Grafik, nicht in der Kopfzeile der Seite und nicht in einem Textfeld hinter dem Layout. Steht der Name nur im Bild, bleibt das Feld im System leer, und ein leeres Pflichtfeld füllt niemand von Hand nach.

Was mit deinen Daten nach der Bewerbung passiert

Alles, was du in den Datenblock schreibst, wird zu einem personenbezogenen Datum in einem fremden System. Die Verarbeitung von Bewerbungsdaten richtet sich nach § 26 BDSG, der die Nutzung an den Zweck des Bewerbungsverfahrens bindet. Angaben, die für die Auswahl niemand braucht, haben dort schlicht nichts verloren.

Ist das Verfahren abgeschlossen und besteht kein rechtlicher Grund zur weiteren Aufbewahrung, sind die Unterlagen zu löschen. In der Praxis behalten Unternehmen sie meist einige Monate, um sich gegen mögliche Ansprüche abzusichern. Danach kannst du die Löschung verlangen, und je weniger im Kopfbereich stand, desto weniger liegt in dieser Zeit überhaupt irgendwo.

Der Datenblock kostet vier bis sechs Zeilen und entscheidet nichts. Eingeladen wirst du über die Stationen darunter, also über das Schreiben der einzelnen Stationen mit ihren Aufgaben, Zahlen und Ergebnissen. Der Kopfbereich hat genau eine Aufgabe, und die lautet: niemanden aufhalten.

Häufige Fragen

Welche persönlichen Daten gehören in den Lebenslauf?

Pflicht sind vier Angaben: Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Geburtsdatum und Geburtsort sind freiwillig, in Deutschland aber weiterhin üblich. Familienstand, Kinderzahl, Staatsangehörigkeit und Konfession bleiben draußen, sofern die Stelle sie nicht ausdrücklich erfordert.

Ist das Geburtsdatum im Lebenslauf wichtig?

Wichtig ist es nicht, üblich schon. Angeben musst du es nicht, und eine Absage wegen deines Alters wäre unzulässig. In der Praxis erwarten deutsche Personalabteilungen die Zeile trotzdem, und wer sie weglässt, streicht den Geburtsort gleich mit, damit der Block nicht halb ausgefüllt wirkt.

Welche Daten gehören nicht in den Lebenslauf?

Sozialversicherungsnummer, Bankverbindung, Steuernummer, Ausweisnummer und Gesundheitsdaten gehören nie hinein. Sie werden erst nach einer Zusage gebraucht oder gar nicht. Auch Konfession, Parteizugehörigkeit und Gewerkschaft bleiben draußen, ausgenommen die Bewerbung bei einem kirchlichen Arbeitgeber.

Muss der Familienstand in den Lebenslauf?

Nein, der Familienstand ist seit Jahren keine erwartete Angabe mehr. Er sagt nichts über die Eignung und wird im Zweifel gegen dich gelesen, gleichgültig ob dort verheiratet oder ledig steht. Dasselbe gilt für die Zahl der Kinder.

Gehört die Staatsangehörigkeit in den Lebenslauf?

In aller Regel nicht, innerhalb der EU nie. Sinnvoll ist stattdessen ein sachlicher Hinweis auf eine vorhandene Arbeitserlaubnis, wenn du aus einem Drittstaat kommst. Das beantwortet die eigentliche Frage des Unternehmens, ohne ein geschütztes Merkmal in den Vordergrund zu stellen.

In welcher Reihenfolge stehen die persönlichen Daten?

Von oben nach unten: Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und zuletzt das Geburtsdatum. Eine eigene Überschrift braucht der Block nicht, weil der Name ohnehin die größte Zeile der Seite ist. Rechts daneben sitzt das Foto, falls du eines verwendest.

Reicht die Stadt statt der vollständigen Adresse?

Akzeptiert wird das, üblich ist die vollständige Anschrift trotzdem. Sie macht die Entfernung zum Arbeitsort sichtbar, und genau die prüfen viele Personalabteilungen. Wer weit entfernt wohnt, beantwortet das im Anschreiben oder mit einem Zusatz in Klammern hinter der Adresse, statt die Straße wegzulassen.

Wie schreibe ich ein persönliches Profil im Lebenslauf?

Ein persönliches Profil ist etwas anderes als die persönlichen Daten. Es ist ein Kurzprofil von zwei bis drei Zeilen unter dem Datenblock, das deine Rolle, deine Jahre an Erfahrung und zwei fachliche Schwerpunkte nennt. Personenbezogene Angaben wie Alter oder Familienstand haben darin nichts zu suchen.